Interviews mit Autoren

Autoreninterview mit Stephie Pinkowsky

Hallo meine Lieben,

heute möchte ich euch die Debütautorin vorstellen. Stephanie Pinkowsky wurde am

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Stephie Pinkowsky

03.01.1992 in Reinbek geboren und entdeckte bereits im Grundschulalter ihre Leidenschaft für Bücher und das Schreiben. In ihrer Schulzeit gewann sie mehrere Schreibwettbewerbe und veröffentlichte im März 2004, im Alter von 12 Jahren, eine erste längere Geschichte mit dem Titel „Das besiegelte Schicksal“. Schon damals war sie fest entschlossen, ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen. Es folgten zahlreiche unveröffentlichte Manuskripte, sowie Geschichten und Gedichte, in denen sie ihr Schreibhandwerk weiterentwickelte. Vorwiegend konzentrierte sie sich dabei auf ernste, gesellschaftskritische Themen und zwischenmenschliche Dramen. Heute lebt in Hamburg und verwirklicht sich als junge Autorin. Mit ihrem Debütroman Seelensplitter – erschienen August 2017 im Hybridverlag – wagt sie ein mutiges Debüt.

Und nun kommen wir zum Interview am Ende werde ich euch das Buch von ihr vorstellen.

Nicky´s Buchecke: Woher kommst du?

Stephie Pinkowsky: Ich komme aus Hamburg.

Nicky´s Buchecke: Was hörst du gern für Music?

Stephie Pinkowsky: Das ist ziemlich bunt gemischt – je nach Stimmungslage. Alte Songs, aktuelle Charts, alles Mögliche. Einen Lieblingssänger und / oder Band habe ich aber nicht.

Nicky´s Buchecke: Wann hast du angefangen zu schreiben?

Stephie Pinkowsky: Bereits im Grundschulalter, mit etwa neun Jahren. habe ich das Schreiben für mich entdeckt. Zunächst verfasste ich zahlreiche Kurzgeschichten, mit denen ich mehrere Schreibwettbewerbe gewinnen konnte, mein erstes Manuskript stellte ich im Alter von 11 Jahren fertig. Dieser Kurzroman wurde 2004 auch veröffentlicht.

Nicky´s Buchecke: An welches Genre traust du dich nicht? Und warum?

Stephie Pinkowsky: Bisher habe ich mich noch nicht an einen Krimi „gewagt“. Den Spannungsbogen so lange und so intensiv zu halten, dass der Leser richtig mitfiebert, ist schon eine Kunst für sich. Ich schreibe schwerpunktmäßig Schicksals- und Liebesromane. Der Spannungsbogen ist dort natürlich auch wichtig – aber es ist ein ganz anderer.

Nicky´s Buchecke: Hast du ein Vorbild?

Stephie Pinkowsky: Es gibt unzählige großartige Autoren, die hervorragende Bücher schreiben. Dennoch ist meine Antwort hierauf ein ganz klares Nein. Als »Vorbild« würde ich keinen anderen Autor – oder generell keinen anderen Menschen – bezeichnen. Schließlich will ich individuell sein und meinen eigenen Stil finden. Es ist wenig zielführend, jemandem nachzueifern, den es schon gibt. Dies schließt aber natürlich Bewunderung für die Leistung anderer nicht aus – nur kopieren sollte man meiner Ansicht nach niemanden.

Nicky´s Buchecke: Was liest du selber gern?

Stephie Pinkowsky: Ich selbst lese besonders gerne spannende Krimis & Thriller, bei denen man richtig schön mitfiebern kann. Also genau das Genre, was mir beim Schreiben Respekt einflößt…

Nicky´s Buchecke: Gibt es etwas das du an der Autorenwelt hasst? Wenn ja was? Und warum?

Stephie Pinkowsky: Ich würde mir wünschen, dass jungen, neuen und demzufolge auch (noch) unbekannten Autoren mehr Chancen und Möglichkeiten gegeben werden, sich auf dem Buchmarkt zu etablieren und zu beweisen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man oft »abblitzt« wenn man noch keinen Namen hat. Natürlich können die Medien nicht jedem (mehr oder weniger) begabten Debütautor eine Plattform bieten, aber warum filtert man nicht, wo es sich vielleicht doch lohnt? Das ist sehr schade, dass man als »Neuling« oft generell abgelehnt wird – gerade überregional.

Nicky´s Buchecke: Wie viele beschriebene und unbeschriebene Notizbücher hast du bei dir zu Hause?

Stephie Pinkowsky: Ich habe gerade nur eines in Gebrauch. Oft schreibe ich meine „Inspirations-Anflüge“ direkt ins Rohmanuskript. Überarbeitet, angepasst und ausgefeilt wird dann im Nachhinein.

Nicky´s Buchecke: Gibt es einen Lieblingsplatz an dem du gern schreibst?

Stephie Pinkowsky: Im Sommer auf meiner Terrasse, mit Blick in meinen Garten.

Nicky´s Buchecke: Gibt es einen Hintergrund zu dem Buch/Büchern?

Stephie Pinkowsky: Ich schreibe tragische Schicksals-/ Liebesromane und nehme mich dabei tabubehafteten Themen an. Dabei konzentriere ich mich auf die zwischenmenschliche, psychologische Ebene. Die Geschichten sowie die Figuren sind komplett fiktiv, die aufgegriffenen Themen liegen mir jedoch oftmals sehr am Herzen, hier und da fließt natürlich etwas Lebenserfahrung hinein. Mir ist es dabei wichtig, nicht einfach nur blind zu provozieren, sondern kleine Denkanstöße zu geben, die den Leser über den vielzitierten „Tellerrand“ hinausblicken lassen.

Nun stelle ich euch das Buch vor:

Die junge Schauspielerin Helene Ferber besitzt alles, wovon andere nur träumen 51TMhnAUKAL._SX314_BO1,204,203,200_können: Perfektes Aussehen, eine hervorragende Karriere und ein ansehnliches Vermögen. Doch dann legt sich ein finsterer Schatten über den sogenannten Blonden Engel. Eine verbotene Liebe, an der sie zu zerbrechen droht. Ein gesellschaftlicher Tabubruch, dessen Enthüllung ihre gesamte Existenz vernichten kann.

Link zum Buch: Seelensplitter

Ich hoffe euch hat das Interview gefallen

Eure Nicky

 

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